Heute verlassen wir schon wieder Hoi An und fliegen von Da Nang nach Saigon oder auch Ho-Chi-Minh-City genannt. Trotz Regen gefiel uns der Eingangsbereich des Hotels so gut, dass Tom noch ein paar Fotos gemacht hat.


Kurz nachdem wir Hoi An verließen, kamen die uns schon vertrauten Reisfelder in Sicht. Diese sind zurzeit kräftig grün und verheißen eine gute Ernte.

Der Wasserbüffel stand für ein besonders gutes Foto für uns am Straßenrand.

Unser Flieger soll mittags abheben und wir haben für die Strecke zum Flughafen noch gut Zeit. Ein paar Mitreisende wollten unbedingt noch zur Drachenbrücke. Bei ihrem letzten Besuch in Vietnam hatten sie hierfür keine Zeit gehabt. So kam es, dass wir vor diesem schönen Kunstwerk standen und ein paar schöne Bilder knipsen konnten.



Planmäßig trafen wir am Flughafen in Da Nang ein und auch der Flug verlief ohne weitere Schwierigkeiten. Beim Landeanflug hatten wir schon einen Blick auf den Saigonfluss und die Häuser der Riesenmetropole.


In Ho-Chi-Minh-Stadt, besser bekannt als Saigon, wurden wir wieder von einem örtlichen Reisebegleiter und einem Bus erwartet. In der Innenstadt stiegen wir dann aus und besichtigten gleich die ersten Sehenswürdigkeiten, während unser Gepäck ins Hotel gebracht wurde. Das ist ein wirklich toller Service. Unsere Guides führten uns kreuz und quer durch die Straßen und dem chaotischen Verkehr. Wahnsinn, wie es hier zugeht.

Einer der Orte, die wir aufsuchten, war das Postamt. Hier sind zwei Waldgemälde zu sehen, auf denen das alte Saigon und die Umgebung abgebildet sind.

Spannend fand ich, dass in der Regenzeit der Mekong so viel Wasser führt, dass er die Biegung nicht schafft und eine Abkürzung nimmt. Dadurch drückt sein Wasser bei Phnom Penh in den Tonle Sap, der seine Richtung ändert und der Tonle Sap See kräftig ansteigt.

Saigon war eine sehr sumpfige Gegend. Erst als die Franzosen hier waren, wurden Teile trocken gelegt und man konnte diesen Ort bebauen.

Wir liefen dann noch am Opernhaus, bei dem Hochzeitsfotos gemacht wurden, vorbei. Das scheint in Vietnam gerade In zu sein. Jeder lässt sich in alten Cabrios mitten auf belebten Straßen fotografieren.

Auf dem Boulevard steht nun Ho Chi Minh. Früher saß Onkel Ho an diesem Platz hinter einen Schreibtisch nun begrüßt er stehend seine Fans. Auch er geht mit der Mode.

Der Boulevard war früher eine zehnspurige Straße, nun hat die Straße weniger Spuren und dafür gibt es in ihrer Mitte einen Bereich mit Grünflächen, auf dem sich viele Leute tummeln und man die riesigen Reklametafeln bewundern kann.

Nachdem wir im Hotel eingecheckt und uns frisch gemacht hatten, gingen Tom und ich nochmals los. Zurzeit sieht man überall das Pferd, das ja das Tierkreiszeichen für 2026 ist.

Die Tierkreiszeichen unserer Jahrgänge sind übrigens: 1967 Ziege, 1970 Hund, 1995 Schwein und 1997 Büffel.


Jetzt In der Nacht ist alles bunt beleuchtet und riesige Leinwände werfen ihre Werbung oder Propaganda in die Dunkelheit hinein. Für eine Modenshow wird fleißig geübt und die jungen Mädels mühen sich mit ihren Outfits ab.